| INDUSTRIEMECHANIKER/-IN
Gefragter Fachexperte,
wenn die Produktionsanlage stoppt.
Sieh dir das Video an!
(Video: www.br-online.de)
Als Industriemechaniker/-in bist du der Spezialist, wenn es um
industrielle Maschinen und Anlagen, wie z. B. Fließbänder oder Turbinen,
geht.
Du stellst selbst Maschinenbauteile aus Metall oder Kunststoff her und orientierst dich dabei an Arbeitsplänen und technischen Zeichnungen. Maschinelles Drehen, Fräsen, Bohren, Sägen und Schweißen oder manuelles Spanen mit Handwerkzeugen – jedes Teil wird von dir unterschiedlich hergestellt. Die Einzelteile prüfst du auf ihre Qualität und Funktion, dokumentierst die Prüfergebnisse und baust sie zur fertigen Maschine zusammen.
Danach weist du deine Kollegen aus der Produktion oder den Kunden
in die Funktions- und Bedienweise der Maschine ein. Im Alltag hältst
du Produktionsanlagen tip top in Schuss: Du wartest die Maschine
regelmäßig, rüstest sie um und behebst bei auftretenden Störungen
den Fehler.
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Vorteile:
Als Industriemechaniker/-in bist du die/der Fachfrau/-mann
für komplexe Maschinen. Auf dein Fachwissen kommt es an, da
du häufig selbstständig arbeitest und Entscheidungen treffen
musst.
Diese Schulfächer
sind wichtig:
Mathematik, Deutsch, Englisch, Physik, Werken
Zugang:
Die meisten Betriebe erwarten von dir die Mittlere Reife,
ein Viertel der Ausbildungsbetriebe stellen aber auch Schüler/-innen
mit Hauptschulabschluss ein.
Diese Fähigkeiten
musst du mitbringen: 
Technisches Verständnis
Handwerkliches Geschick
Räumliches Vorstellungsvermögen
Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit
Sorgfalt
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Vorurteile:
„Mein Arbeitsalltag als Industriemechaniker/-in geschieht nur an
der Maschine“
Als Industriemechaniker/-in stehen die unterschiedlichsten
Maschinen im Mittelpunkt deiner Tätigkeit. Jeder Fertigungsauftrag
einer Anlage ist jedoch anders und du musst deine Vorgehensweise
flexibel an die jeweiligen Kundenwünsche anpassen.
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