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12.01.2015 - MyPlastics an der Mittelschule Marktheidenfeld

MyPlastics startete mit einem Schulbesuch an der Mittelschule Marktheidenfeld in das neue Jahr 2015. Zusammen mit den Firmen Procter & Gamble Manufacturing GmbH und WAREMA Renkhoff SE präsentierte MyPlastics die K-Branche in der Region sowie deren anspruchsvolle und zukunftsträchtige Ausbildungsberufe vor 55 Schülern der 8. und 9.Klassen mit M-Zug.


Kunststoff wird für die Zukunft immer wichtiger - genau wie seine Ausbildungsberufe!

MyPlastics an der Mittelschule Marktheidenfeld
Mit diesem Slogan startete Simone Rieß (MyPlastics-Referentin) ihren Vortrag und zeigte den Schülern auf, wo sie im alltäglichen Leben Kunststoff begegnen. Neben Kleidung, Schuhen und Zahnbürsten gibt es noch zahlreiche weitere Beispiele für den allgegenwärtigen Gebrauch von Kunststoff. Hier stellt sich die Frage, wieso das so ist? Der Werkstoff der Zukunft ist der Einzige, den man in fast jede Form bringen kann, die man anstrebt. Aus diesem Grund findet sich Kunststoff auch in vielen Branchen wieder, z. B. in der Automobil-, Verpackungs- oder Baubranche. Beispiele hierfür waren mitgebrachte Anschauungsmaterialien, wie Zahnbürsten (Procter & Gamble Manufacturing GmbH), eine Radioblende eines Ford C-Max (Kunststoff Helmbrechts AG) und einer Jalousiebremse (WAREMA Renkhoff SE).


Nachdem die Schüler in die Welt des Kunststoffs eingetaucht sind, stellten sich die regionalen Firmen vor.


Zuerst informierten die Firmenvertreter Melanie Steinbauer (Ausbilderin), Marvin Brenner und Alexander Paul (beide Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik) die Jugendlichen über die Firma WAREMA und präsentierten zugleich auch deren Ausbildungsangebot.
Im Anschluss daran zeigten Firmenvertreter Reiner Väth (Ausbilder), Marcel Meqemjo und Kevin Dörfner (beide Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik) das Portfolio von der Firma Procter & Gamble sowie deren Ausbildungsmöglichkeiten.


Die Schüler wurden dann durch Simone Rieß in Gruppen eingeteilt – der praktische Teil des Tages konnte beginnen.


Station 1 des BERUFE-Parcours stellte die Firma WAREMA zur Verfügung. Hier konnten die Schüler durch eine sog. Brennprobe (Kunststoffstäbe wurden erhitzt) erkennen, um welchen Kunststoff es sich handelt und welche Eigenschaften er aufweist. Für einen Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik ist es sehr wichtig zu wissen, wie sich verschiedenste Kunststoffe verhalten. Die zweite Station des BERUFE-Parcours kam von der Firma Procter & Gamble und zeigte den Beruf des Verfahrensmechanikers für Kunststoff- und Kautschuktechnik. Verschiedenste Granulate sollten hier von den Jugendlichen den späteren Produkten zugeordnet werden. Nicht jeder Kunststoff lässt sich für jedes Produkt verwenden, das lernt ein Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik während seiner Ausbildung. Die vorletzte Station des BERUFE-Parcours wurde auch von Procter & Gamble bereitgestellt und spiegelte den Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik wider. Wieso es wichtig ist, sich mit der Qualität der Produkte zu beschäftigen, zeigte das Erkennen von Spritzgießfehlern. Ein Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik muss während des Produktionsprozesses die Qualität ständig überprüfen und auf Kundenniveau halten. Letzte Station wurde von MyPlastics gestellt und betreut, die ebenfalls den Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik präsentierte. Hier durften die Schüler neben einer Berechnung eines Mischverhältnisses einer Badeente auch Fragen über den Beruf des Verfahrensmechanikers für Kunststoff- und Kautschuktechnik beantworten.

Freut ihr euch auf immer neue Herausforderungen in einem spannenden Ausbildungsberuf, dann seid ihr bei uns (in der Kunststoffbranche) genau richtig!


Wir bedanken uns bei Herrn Röhr für die gute Organisation und Planung. Allen teilnehmenden Schülern wünschen wir viel Erfolg bei der Berufsfindung und ihren Traum-Ausbildungsplatz – idealerweise in der Kunststoffbranche!


Anmerkung:
Um der besseren Lesbarkeit willen wurde auf eine gender-spezifische Ausdrucksweise verzichtet. Alle genannten Berufe sind für Jungen und Mädchen möglich.