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09./10.12.2016 - MyPlastics auf der Startveranstaltung des KNF-Azubi-Training am SKZ-Lab in Würzburg

Am 9. und 10.12.2016 fand die Startveranstaltung des 10. KNF-Azubi-Trainings im Schülerlabor des SKZ in Würzburg statt. Teilgenommen haben 10 Auszubildende aus 4 verschiedenen Unternehmen (ebalta Kunststoff GmbH, Horst Scholz GmbH & Co. KG, M.A.i. GmbH & Co. KG und STAEDTLER Mars GmbH & Co. KG).
Das Azubi-Training soll den Azubis helfen ihre neue Rolle als Auszubildender im Unternehmen besser zu verstehen. Durch Schulung der Kommunikationsfähigkeit der Teilnehmer wird auch ihre Teamfähigkeit gestärkt. Die Teilnehmer lernen außerdem verschiedene Unternehmen kennen und erhalten die Möglichkeit zum Austausch untereinander.

Zu Beginn des ersten Seminartages lernten sich die Azubis untereinander kennen und erfuhren, welche Erwartungen an sie während des Seminares gestellt werden. Nachdem sie in die Grundlagen der Kommunikation eingeführt worden waren, starteten sie den ersten Teil ihrer Projektarbeit im SKZ-Lab. Hierzu wurden die Teilnehmer in Finanz-, Marketing-, Technik- und Laborgruppe eingeteilt und bekamen verschiedene Arbeitsaufträge. Das Ziel war es einen Kunststofflöffel möglichst kostengünstig herzustellen und zu vermarkten. Zunächst war es Aufgabe der Marketinggruppe die Farbe des Produkts durch eine Umfrage herauszufinden. Währenddessen  versuchte die Finanzgruppe Einnahmen und Ausgaben so abzustimmen, dass beim Verkauf des Löffels ein Gewinn erzielt werden konnte. Die Feuchtigkeit des Materials und andere Merkmale des Materials hatte die Qualitätsgruppe zu testen. Die Technikgruppe musste die reibungslose Herstellung des Produktes sicherstellen. Abschließend präsentierten alle Gruppen ihre Ergebnisse im Plenum den anderen Teilnehmern.

Am zweiten Tag sollten die Teilnehmer sich näher mit ihrer Rolle als Azubi auseinandersetzen. Zunächst sammelte die Gruppe Eigenschaften eines „guten“ und eines „schlechten“ Auszubildenden um somit zu erkennen was einen guten Auszubildenden ausmacht. Dann erörterten sie welche Erwartungen während der Ausbildung an sie gestellt werden. In diesem Zusammenhang stellten sie sich ebenfalls die Frage inwieweit sie auch in ihrer Freizeit in der Rolle des Azubis stecken und machten sich bewusst welche Ziele sie einmal erreichen wollten. Mithilfe eines Rollenspieles lernten sie dann schwierige Situationen im Berufsalltag zu bewältigen. Danach wurde spielerisch das nonverbale Verhalten der Gruppe gestärkt, indem die Teilnehmer ohne Worte kommunizieren mussten. Zum Abschluss des Tages durften die Azubis ihr Feedback zum Seminar in einer Evaluationsrunde abgeben. Alle Teilnehmer äußerten sich positiv und waren zufrieden mit den beiden Tagen. Die Simulation der Herstellung von Kunststofflöffeln, das Highlight des SKZ-Labs, kam bei den Azubis sehr gut an.

Wir bedanken uns bei Irena Heuzeroth und Stefan Rauschert (Mitarbeiter des SKZ-Lab), Dipl.-Päd., M. A. Florian Falkenberg (Falkenberg Seminare GmbH) und allen anderen Mitwirkenden für die spannenden und lehrreichen Tage in Würzburg
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