KNF-Azubi-Training

Konzept des KNF-Azubi-Trainings

Das KNF-Azubi-Training ist passgenau auf gewerbliche und kaufmännische Auszubildende in den Betrieben der Kunststoffbranche zugeschnitten.

Die Teilnehmer erhalten von einem professionellen Coach Input zur Persönlichkeitsentwicklung, zur Selbstreflexion, zum Rollenverständnis, zur Kommunikation und zur interdisziplinären Zusammenarbeit.

Die Inhalte werden durch eine besondere Kombination aus einer praxisnahen Aufgabenstellung und überfachlichen Lerninhalten vermittelt. Zusätzlich profitieren die Jugendlichen vom Austausch mit anderen Auszubildenden
aus verschiedenen Ausbildungsberufen und unterschiedlichen Unternehmen, sodass sie bereits zu Beginn ihrer Ausbildung
unternehmensübergreifende Einblicke in die Kunststoffbranche gewinnen.

Ziele des KNF-Azubi-Trainings

AblaufKNF-Azubi-Training Ablauf

1. TEAMBUILDING UND SOFTSKILLS:

Die ersten beiden Seminartage werden als Block am SKZ-Lab in Würzburg durchgeführt. In diesem Zeitraum lernt sich die Gruppe kennen, erhält ein Kommunikationstraining und übt bereits zum ersten Mal das Präsentieren, um sich auf die Präsentation ihrer Unternehmen am dritten Seminartag und auf die Abschlusspräsentation der Projektarbeit vorzubereiten.
Die erlernten Softskills können gleich im ersten Auftrag am SKZ-Lab eingesetzt werden. Die Azubis entwickeln und erarbeiten im Schülerlabor das Design eines Kunststoff-Teils, lernen mit Werkzeugen und der Spritzgießmaschine umzugehen, Kalkulationen zu erstellen, die Produktqualität zu überprüfen und an Verbesserungen zu arbeiten.
Dabei lernen die Jugendlichen, welche Zusammenhänge es in der Produktionsprozesskette gibt und Entscheidungen zu treffen. Verantwortung zu übernehmen und selbstständig zu arbeiten gehört zu den Hauptaufgaben. Ihnen wird bewusst, was es heißt, sich auf andere verlassen zu müssen und erleben, wie und mit welchen Auswirklungen sich Unzuverlässigkeit im Tagesgeschäft niederschlägt. Hierbei entsteht meist ein reger Austausch unter den Azubis.

2. DAS PROJEKT „KETTENREAKTIONSBAHN“

Das am Ende zu erfüllende Projekt besteht aus der Erstellung einer Kettenreaktionsbahn, bei der sich alle Beteiligten aktiv einbringen und möglichst kreativ mitarbeiten müssen. Durch die Aufgliederung in verschiedene Abschnitte können sich die einzelnen Kleingruppen profilieren. Letztendlich ist aber zum Gesamterfolg der Seminargruppe die Kooperation aller Gruppen und eines jeden Einzelnen notwendig. Die Jugendlichen erfahren hautnah, was es heißt, Verantwortung
für die Gesamtheit zu übernehmen und lernen dadurch, das Verständnis ihrer eigenen Rolle im Unternehmen zu überdenken.

3. DIE ABSCHLUSSPRÄSENTATION:

Am letzten Tag der Weiterbildung stellen die Teilnehmer ihr Ergebnis der Kettenreaktionsbahn und ihre Abschlusspräsentation vor dem versammelten Publikum aus Ausbildern und Firmenvertretern vor.
Die Kettenreaktion der zusammengefügten Bahnabschnitte wird ausprobiert. Anschließend bewertet eine Jury das Projektergebnis und die Präsentation. Zu guter Letzt erhalten alle Jugendlichen ein Zertifikat.

Galerie

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